Die Vorgeschichte

Veröffentlicht von Patscha

Frühjahr 2012 begonnen wir mit der Suche nach einem Grundstück, nicht zu klein durfte es sein und auf keinen Fall in einem Neubaugebiet. Ruhige Lage, aber gute Anbindung. Umgrünt sollte es sein. Unverbaubarer Blick. Luft zum atmen. Tolle Nachbarn noch dazu und überhaupt sollte es für uns geschaffen sein. Einfach perfekt. Das muss doch möglich sein. Und ganz einfach. Und schnell.

Und sooo naiv!!! :-) Nein, es wurde nicht einfach.

Das erste Grundstück schien es gleich zu sein. In Erlensee. Schöne Größe, ruhige Lage am Naturschutzgebiet, mit Wasserbüffeln, jeder Menge Störche die uns klappernd begrüßten und wo sich Fuchs und Hase noch gute Nacht sagten. Leider waren die Besitzverhältnisse nicht geklärt - also leider Pustekuchen.

Auch Bestandsimmobilien wurden begutachtet, gefühlt 50 Häuser angeschaut. Aber das "Traumhaus aus dem Kopf" war (leider) nicht dabei.

Dann ein Grundstück in Neuberg, muss nur noch geteilt werden. Am Wasserschutzgebiet, sehr grün ringsherum. Gekauft! Notartermin steht, mit dem Makler noch die letzten Verhandlungen und dann ein Anruf (der Abend vor dem Notartermin) - die Eigentümer haben es sich anders überlegt. Ein Schock! Wir waren fassungslos und wollten erstmal nicht weiter suchen.

Nach vier Wochen Urlaub war der Mut wieder da und die Suche ging weiter. Nichts. Ablenkung muss her. Also eine Radtour durch die Kinzigauen. Durch die Straße in dem das erste Grundstück liegt. Ach wäre das schön gewesen. Weiter suchen, anschauen, nichts - Radtour durch die Auen (Hach!). Weiter suchen, anschauen, nichts...

So zogen sich die Monate. Bis wir im Frühjahr diesen Jahres wieder auf ein Expose stießen. Etwas über dem Budget - aber schauen kann man ja :-) Adresse erfragt und nicht schlecht gestaunt. In der Straße wo auch das allererste Grundstück lag. Besichtigungstermin - Verhandeln - Beten - ZUSAGE!!!

Na geht doch :-) Wieso nicht gleich so?!

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